Haupt Soziologie Saskia Sassen

Saskia Sassen

Forschungsinteresse

Globalisierung Ungleichheit Stadtsoziologie

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Saskia Sassen ist Robert-S.-Lynd-Professorin für Soziologie und Co-Vorsitzende des Committee on Global Thought der Columbia University. Ihre jüngsten Bücher sind Territory, Authority, Rights: From Medieval to Global Assemblages (Princeton University Press 2008), A Sociology of Globalization (W.W.Norton 2007) und die 4. vollständig aktualisierte Ausgabe von Cities in a World Economy (Sage 2011). 2001 erschien The Global City in einer neuen, vollständig aktualisierten Ausgabe. Ihre Bücher wurden in 21 Sprachen übersetzt. Derzeit arbeitet sie an When Territory Exits Existing Frameworks (im Auftrag von Harvard University Press). Sie schreibt regelmäßig für OpenDemocracy und The Huffington Post.

Bildung

  • Ph.D., Notre Dame, 1974

Veröffentlichungen

  • Sassen, S. 2018. 'The Global City: Strategischer Standort, neue Grenze.' Kapitel in Moving Cities - Umstrittene Ansichten zum urbanen Leben. Springer.
  • Sassen, S. 2017. „Finanz- und Unternehmensdienstleistungen in New York City: internationale Verbindungen und nationale Auswirkungen.“ Kapitel in Deindustrialisierung und regionale wirtschaftliche Transformation. Routledge.
  • Weder legal noch illegal: Heutige Betriebsräume kaum noch gesetzlich erfasst. In C. Landfried (Hrsg.), Judicial Power: How Constitutional Courts Affect Political Transformations (S. 365-383).Feb. 2019, Cambridge: Cambridge University Press.
  • 'Die globale Stadt: Strategischer Standort, neue Grenze.' Kapitel in Moving Cities - Umstrittene Ansichten zum urbanen Leben. Springer.
  • Die kleinen Verbannungen unserer Epoche
  • 'Im Gegensatz #33 The Global City', New England Public Radio November 2018.
  • „Willkommen zu einer neuen Art von Krieg: der Aufstieg des endlosen Stadtkonflikts“, The Guardian, 30. Januar 2018.
  • „Deep Inside the Global City“, The Guardian Januar 2018.
  • „Embedded Borderings: Making New Geographies of Centrality“, Territory, Politics, Governance, März 2017.
  • „Predatory Formations Dressed in Wall Street Suits and Algorithmic Math“, Science, Technology & Society, Februar 2017.
  • ''Eine der kulturell vielfältigsten Städte Großbritanniens': Saskia Sassen on Manchester', City Metric, Juni 2017.
  • „A Third Space: Weder Fully Urban noch Fully of the Biosphere“, Climates: Architecture and the Planetary Imaginary, Mai 2017.
  • „Hauswirtschaft: Buchbesprechung zu Jane Jacobs Biographies“, The Times Literary Supplement, März 2017.
  • „Warum die Anschläge von Paris eine Verschiebung der extremistischen Gewalt signalisieren können“, Huffington Post, Januar 2017.
  • „Wird die Verfolgung der Rohingya eher durch Geschäftsinteressen als durch Religion verursacht?“, The Guardian, Januar 2017.
  • „Sind Landraub teilweise für die explodierende Gewalt in Mittelamerika verantwortlich?“, Huffington Post, Januar 2017.
  • 'Finanz- und Unternehmensdienstleistungen in New York City: internationale Verbindungen und inländische Auswirkungen.'
  • Kapitel in Deindustrialisierung und regionale wirtschaftliche Transformation. Routledge.
  • „Können Städte uns helfen, formale Energiesysteme zu hacken?“, The Architect’s Newspaper, August 2017.
  • „Digitalisierung und Arbeit: Potenziale und Herausforderungen in Niedriglohnarbeitsmärkten“, Open Society.
  • Sassen über „Was ist das größte Risiko für Städte?“, Politico Magazine, Juli/August 2017.
  • Interview beim Moscow Urban Forum: „Extraktion & Untätigkeit? Ft. Die niederländisch-amerikanische Soziologin Saskia Sassen?“, RT, Juli 2017.
  • „Eine Welt vereint durch die goldene Regel: Enteignung“ (ein Interview mit Saskia Sassen), il Manifest, März 2017.
  • Ich glaube, wir brauchen mehr Städte: Saskia Sassen, The Hindu, Februar 2017.
  • Saskia Sassen in La Historia es Nuestra, Cooperativa, Januar 2017.
  • Globale Netzwerke, verbundene Städte. Routledge.
  • „Top-Down, Bottom-Up Urban Design“ von Elizabeth Greenspan, The New Yorker, Oktober 2016.
  • 'Die Reichen möchten in der Stadt nicht belästigt warden (The Rich do not want to be bothered in the city)', Süddeutsche Zeitung, June 2016.
  • „Wir sind in eine neue Ära eingetreten, die die Sprache der Ungleichheit nicht erfassen kann“, The Journal of Turkish Weekly, Februar 2016.
  • „Wie Jane Jacobs die Art und Weise veränderte, wie wir Städte betrachten“, The Guardian, Mai 2016.
  • Sassen, S. 2016. Globale Netzwerke, verbundene Städte. Routledge.

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Nina Young ist Assistenzprofessorin für Komposition und Direktorin der Electronic Music Studios an der Butler School of Music der University of Texas in Austin. Zuvor war sie Assistenzprofessorin am Department of the Arts am Rensselaer Polytechnic Institute. Sie schloss 2016 das DMA-Programm in Komposition an der Columbia ab. Bevor sie zu Columbia kam, erhielt Nina a